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Methoden der politischen Bildung

Zukunftswerkstatt

Die Zukunftswerkstatt gestaltet Prozesse der Zusammenarbeit und hilft dabei, Ziele zu klären, besser umzusetzen und Probleme zu lösen. Das Konzept der Zukunftswerktatt geht davon aus, dass bislang ungenutzte kreative Fähigkeiten der Teilnehmenden Problemlösungspotenziale aktiviert werden, die über den zuvor bekannten „linearen“ Lösungsweg hinaus gehen. Diese kreativen Ressourcen werden, thematisch gebunden aber inhaltlich offen, mobilisiert und in den drei Phasen der Zukunftswerkstatt (Kritik-, Utopie- und Realisierungsphase) gewinnbringend eingesetzt.

Neben dem Problemlösungseffekt bietet die Zukunftswerkstatt auch noch positive gruppendynamische Effekte: die Motivation und Kreativität werden gefördert und ein konstruktives (demokratisches) Miteinander entsteht durch die Einbeziehung aller am Entscheidungsprozess.

Die Ursprünge der Zukunftswerkstatt wurden in den 1960er Jahren vom Zukunftsforscher Robert Jungk entwickelt, der Zukunftsgestaltung nicht als Expertenaufgabe ansah, sondern eine demokratische Einbeziehung aller in grundlegende Fragen anstrebte.

Meine Ausbildung habe ich u. a. bei Norbert Müllert, einem Weggefährten und Mitarbeiter Robert Jungks, absolviert. Auf dieser Basis kann ich Ihnen eine professionelle Moderation bieten, die sicherstellt, dass alle Möglichkeiten der Methode ausgeschöpft werden.

Umfassende Informationen zu Zukunftwerkstätten finden Sie hier.

"Ohne Phantasie kann Zukünftiges nicht gedacht werden.
Veränderungen sind nur durch Visionen möglich.
Träumer genannt zu werden ist keine Beleidigung, sondern eine Ehrung."
(Robert Jungk, 1992)

Steffen Debus - Diplom-Politologe | steffen[at]nachdenken-mitwirkung.de | 040 / 27 13 94 80